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Mit drei Geländewagen
starten wir Anfang Januar 2007 in Dresden in die libysche Wüste. Sahara - die
größte Trockenwüste der Erde. Für den Reisenden ist sie der ewige Traum von
Weite, Stille, Einsamkeit und von der Herausforderung, sich in extremer Natur
zu behaupten. Tunesien ist unser Tor in die Sahara:
brodelnde Altstadt-Souks in Tunis, antikes Karthago und Kairouan – heilige
Stadt des Islam. Im Süden der Schott el Djerid, größter Salzsee Nordafrikas.
Dann unser Traumziel Libyen – riesige Wüstenlandschaften von blendender
Schönheit und die gesuchte Einsamkeit. An der Küste
erwarten uns weißer Marmor und tiefblaues Meer. Sabrata und Leptis Magna sind
heute Zeugnis einer römischen Epoche voller Reichtum und Glanz,
Ausgrabungsstätten erster Klasse – in Vielfalt und Erhaltung nicht zu
überbieten. Hamada el Hamrah
– die große Steinwüste das sind brettharte Kiesebenen, tief geschnittene
Erosionsrinnen, zähe Wüstenpflanzen in den Wadis, steile Abbruchkanten,
Tafelberge und verlassene Oasensiedlungen der Berber. Danach Erg Ubari –
weiche Sanddünen, zweihundert Meter hoch und zu allen vier Horizonten
ausgestreckt. Mittendrin finden wir das gesuchte Wunder, die Salzseen des
Mandaragebietes. Üppige Vegetation, kristallklares Wasser und Tee am
Lagerfeuer mit den Tuareg. Und schließlich das Akakus – Gebirge. Verschollene
Kulturen hinterließen hier Felskunst in mehr als zehn Jahrtausenden.
Giraffen, Elefanten, Jagdszenen, Hochzeitsbilder und die Inschriften im alten
Tuareg – Alphabet... Man sollte sich
Zeit nehmen für den weiten Weg zurück in unsere Gegenwart! |
Kulinarische Weltreise |
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